Gottesdienstordnung

Dienstag 19:00 Uhr Hl. Messe in der Pfarrkirche/Filialkirchen
Mittwoch 19:00 Uhr Hl. Messe in der Pfarrkirche
Donnerstag 09:00 Uhr Hl. Messe in der Pfarrkirche
Freitag 10:00 Uhr Im Seniorenheim (AWO)
Samstag 18:00 Uhr Winterzeit
Samstag 19:00 Uhr Sommerzeit
Sonntag 08:30 Uhr Hl. Messe in der Pfarrkirche
Sonntag 10:00 Uhr Hl. Messe in der Pfarrkirche

Geänderte Zeiten werden im Pfarrbrief und der örtlichen Presse veröffentlicht. Der Pfarrbrief in der Druckversion liegt für 0,80 € am Kircheneingang aus.

Sakramente

Taufe und Vorbereitung

Liebe Eltern und liebe Paten!

Sie möchten ihr Kind taufen lassen. Wir, die Seelsorger ihrer Kirchengemeinde von St. Jakob in Frontenhausen, heißen sie dazu herzlich willkommen und möchten ihnen auch auf diese Weise zur Geburt ihres Kindes gratulieren.

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Liturgie

HRISTUS
ist seiner Kirche immerdar gegenwärtig, besonders in den liturgischen Handlungen.

Gegenwärtig ist er im Opfer der Messe
sowohl in der Person dessen, der den priesterlichen Dienst vollzieht …,
wie vor allem unter den eucharistischen Gestalten.

Gegenwärtig ist er mit seiner Kraft in den Sakramenten,
so dass, wenn immer einer tauft, Christus selber tauft.

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Jugendgottesdienst

Team „Jugendgottesdienst“

Jugendgottesdienste mit Bands werden immer am 2. Weihnachtsfeiertag um 10:00 Uhr, am Ostermontag um 10:00 Uhr und am Pfingstsonntag um 10:00 Uhr gefeiert oder nach aktuellem Anlass, die im Pfarrbrief veröffentlicht werden.

Pfarrer Diermeier und Jugendliche aus den Gruppen Ministranten/Kolping oder KLJB Altenkirchen gestalten meist mit.

Familiengottesdienst

Team „Familiengottesdienst“


F
amiliengottesdienste finden monatlich um 10 Uhr in der Kirche St. Jakob statt.

Sie werden vom „Familiengottesdienstteam“ vorbereitet.

Eingeladen sind zu den Gottesdiensten alle Kinder und Jugendliche mit ihren Eltern und Großeltern.
Bei rhythmischen Liedern und Tanz verbunden mit kindgerechten Texten und Spielszenen möchte das Team Gottes Wort den Familien erschließen.

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Ökumene

Ökumene im Vilstal

Zwischen den Gemeinden Frontenhausen, Marklkofen, Steinberg und Poxau, sowie der evangelischen Vilstalgemeinde besteht seit dem Jahr 2000 eine intensive freundschaftliche Verbindung durch den „Ökumenischen Arbeitskreis“, der viele gemeinsame Aktivitäten durchführt. „Ökumene“ weiterlesen

Lesung der Woche

esung aus dem Hebräerbrief (Hebr 4, 12-13)

Denn lebendig ist das Wort Gottes, kraftvoll und schärfer als jedes zweischneidige Schwert;
Es dringt durch bis zur Scheidung von Seele und Geist, von Gelenk und Mark; es richtet über die Regungen und Gedanken des Herzens;
Vor ihm bleibt kein Geschöpf verborgen, sondern alles liegt nackt und bloß vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft schulden.

  • Dienstag, 20 November 2018 : Buch der Offenbarung 3,1-6.14-22.

    Ich, Johannes, hörte, wie der Herr zu mir sagte: An den Engel der Gemeinde in Sardes schreibe: So spricht Er, der die sieben Geister Gottes und die sieben Sterne hat: Ich kenne deine Werke. Dem Namen nach lebst du, aber du bist tot. Werde wach und stärke, was noch übrig ist, was […]

  • Dienstag, 20 November 2018 : Psalm 15(14),2-3.4.5.

    Der makellos lebt und das Rechte tut; der von Herzen die Wahrheit sagt und mit seiner Zunge nicht verleumdet; der seinem Freund nichts Böses antut und seinen Nächsten nicht schmäht; der den Verworfenen verachtet, doch alle, die den Herrn fürchten, in Ehren hält; der […]

  • Dienstag, 20 November 2018 :

    […]

  • Dienstag, 20 November 2018 : Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 19,1-10.

    In jener Zeit kam Jesus nach Jericho und ging durch die Stadt. Dort wohnte ein Mann namens Zachäus; er war der oberste Zollpächter und war sehr reich. Er wollte gern sehen, wer dieser Jesus sei, doch die Menschenmenge versperrte ihm die Sicht; denn er war klein. Darum lief er voraus und […]

  • Dienstag, 20 November 2018 : Kommentar Hl. Ambrosius

    Die Reichen müssen es lernen: Es ist kein Fehler reich zu sein, vielmehr ist es einer, die Reichtümer nicht recht gebrauchen zu können. Gesetzt nämlich, dass die Reichtümer die Bösen daran hindern, die Tugend zu erreichen, so sind sie doch den Guten eine Hilfe. […]

Evangelium des Monats

vangelium (Röm 10, 8-13)Was also sagt sie? Das Wort ist dir nahe, es ist in deinem Mund und in deinem Herzen. Gemeint ist das Wort des Glaubens, das wir verkündigen; denn wenn du mit deinem Mund bekennst: «Jesus ist der Herr» und in deinem Herzen glaubst: «Gott hat ihn von den Toten auferweckt», so wirst du gerettet werden.
Wer mit dem Herzen glaubt und mit dem Mund bekennt, wird Gerechtigkeit und Heil erlangen.
Denn die Schrift sagt: Wer an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen.
Darin gibt es keinen Unterschied zwischen Juden und Griechen. Alle haben denselben Herrn; aus seinem Reichtum beschenkt er alle, die ihn anrufen.
Denn jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden.

  • Dienstag, 20 November 2018 : Buch der Offenbarung 3,1-6.14-22.

    Ich, Johannes, hörte, wie der Herr zu mir sagte: An den Engel der Gemeinde in Sardes schreibe: So spricht Er, der die sieben Geister Gottes und die sieben Sterne hat: Ich kenne deine Werke. Dem Namen nach lebst du, aber du bist tot. Werde wach und stärke, was noch übrig ist, was […]

  • Dienstag, 20 November 2018 : Psalm 15(14),2-3.4.5.

    Der makellos lebt und das Rechte tut; der von Herzen die Wahrheit sagt und mit seiner Zunge nicht verleumdet; der seinem Freund nichts Böses antut und seinen Nächsten nicht schmäht; der den Verworfenen verachtet, doch alle, die den Herrn fürchten, in Ehren hält; der […]

  • Dienstag, 20 November 2018 :

    […]

  • Dienstag, 20 November 2018 : Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 19,1-10.

    In jener Zeit kam Jesus nach Jericho und ging durch die Stadt. Dort wohnte ein Mann namens Zachäus; er war der oberste Zollpächter und war sehr reich. Er wollte gern sehen, wer dieser Jesus sei, doch die Menschenmenge versperrte ihm die Sicht; denn er war klein. Darum lief er voraus und […]

  • Dienstag, 20 November 2018 : Kommentar Hl. Ambrosius

    Die Reichen müssen es lernen: Es ist kein Fehler reich zu sein, vielmehr ist es einer, die Reichtümer nicht recht gebrauchen zu können. Gesetzt nämlich, dass die Reichtümer die Bösen daran hindern, die Tugend zu erreichen, so sind sie doch den Guten eine Hilfe. […]